Dessous-News 21.11.2011
Bademode für die Umwelt
Laut eigenen Angaben hat das Label Maryan Melhorn in dieser Saison 1.5 Millionen Quadratmeter Regenwald retten, für jeden verkauften Bikini oder Badeanzug aus der aktuellen Kollektion einen. Das Geld fließt in den Schutz des Misiones Regenwalds, eines Korridors zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay, der zu Argentinien gehört. Das Gebiet ist die umfangreichste ökologische Region des Landes, Heimat von 116 Säugetierarten, 548 Vogelarten, 124 Amphibien-Arten und 222 Fischarten. Ursprünglich umfasste das Gebiet etwa 25.700 km² – Schätzungen zufolge wurde es bis dato schon auf rund 16.000 km² reduziert. Die erste Phase des Projektes besteht darin, 3.964 Hektar Land des tropischen Laub-Waldes im Yabotí Biosphärenreservat zu kaufen und damit zu schützen. Maryan Melhorn zeigt so zusammen mit „World Land Trust“ und „Sensitive fabrics“ langfristige ökologische Verantwortung.
Promis
„Germanys Next Top-Model“ sollte den jungen Damen, die an der Casting-Show teilnahmen, als Sprungbrett für eine Model-Karriere dienen. Nicht bei allen glückte dies, doch Hana Nitsche ist noch gut im Geschäft. Aktuell präsentiert sie die exklusiven Dessous von Coco Cavalière. Die französisch inspirierte Korsetterie-Marke Coco Cavalière von Birgit Rieker-Jongen (auch Escora und Diamor) ist seit diesem Jahr in ausgewählten Boutiquen in Deutschland, Österreich, Frankreich und Luxemburg erhältlich.
Hinsichtlich Bekanntheit macht Kylie Minoque kaum jemand etwas vor. Die australische Sängerin ist so berühmt, dass sogar ihre getragene Wäsche reißenden Absatz findet. Ein Set von ihr getragener roter Seidendessous von La Perla brachte bei einer Auktion bei Christie’s sage und schreibe 5.800 Euro bzw. 8.000 US-Dollar ein. Geld, das jedoch für einen guten Zweck gespendet wird, für die “Study Vox Foundation”, die weniger privilegierte Menschen fördert.
Rekordverdächtig
Im Guiness-Buch der Rekorde finden sich ja einige skurrile Höchstleistungen. So zum Beispiel die, wie viele Menschen denn in eine Unterhose passen. Während man in eine handelsübliche wohl kaum mehr als zwei, höchstens drei Menschen pressen kann, zwängten sich jetzt in London 57 Menschen in eine Spezialschlüpfer in den Maßen fünf Mal eineinhalb Meter. Die gehörte sicher mal einem Riesen, oder?
Einblicke
Im Oktober lud das Traditions-Wäschelabel ANITA je zu einer verführerischen Burlesque Show in München und Hamburg ein. Wer nicht dabei war, kann sich hier schlau machen, was er verpasst hat.
Andreas Sallmann, Besitzer von Isa Bodywear, erklärt, warum sein Unternehmen trotz hoher Kosten noch immer zumindest den Stoff für die Unterwäsche in der Schweiz produziert.
Orientierung sollen Schildchen bringen, die die Verkäuferinnen eines schwedischen Textilunternehmens Change tragen sollen. Darauf vermerkt: Die Körbchengröße der Dame, als Hilfe für die Wahl des richtigen BHs. Die Verkäuferinnen selbst finden die Idee nicht so prickelnd, zieht die Markierung doch vor allem schaulustige Herren an…
Wer einmal einen Einblick in den Alltag eines stationären Dessousgeschäftes in einer Kleinstadt erhalten will, dem sei dieser Artikel mit dem wunderschönen Titel „Warum sich Männer beim Dessouskauf komisch benehmen“ empfohlen.

[...] einem Monat machte die Meldung die Runde, dass ein schwedische Dessous-Marke „Change of Scandinavia“, von ihren Verkäuferinnen [...]
Dessous-News 19.01.2012 « Der Blog über Dessous schrieb dies am 19. Januar 2012 um 1:01 pm