Wenn die Braut sich traut

Die Deutschen heiraten nicht mehr so gern. Laut statistischem Bundesamt ging die Zahl der Eheschließungen seit 1996 kontinuierlich zurück. Das ist jedoch kein Grund, den Untergang der Institution Ehe zu befürchten, immerhin gaben sich im Jahr 2007 noch knapp 370.000 Paare das Ja-Wort.
Die Hochzeit gilt Vielen noch immer als „der schönste Tag im Leben“. Da will sich niemand lumpen lassen und die Feier wird im großen Stile zelebriert, Freunde und Gäste werden reichlich bewirtet. Selbstverständlich legen beide Partner auch größten Wert auf ihr Äußeres: Während die Herren meist Anzug, Frack oder Smoking tragen, leben die Damen mithilfe eines Schneiders oder einer Schneiderin gern ihre Träume aus. Brautkleider sind oftmals regelrechte Kunstwerke, die den Betrachter in Entzücken versetzen.
Für die Augen des frisch gebackenen Ehemanns bestimmt, ist hingegen das Mieder. Da das intime Kleidungsstück nach neuester Mode durchaus auch unterm Kleid hervorblitzen darf, sollte es farblich zur Gesamtkomposition passen oder bewusst Akzente setzen. Mindestens genauso wichtig ist selbstverständlich die perfekte Passform und ein bequemer Sitz, schließlich trägt die Braut ihre Dessous den ganzen Tag am Leib und will sich in ihrer Unterwäsche wohl fühlen. Zu guter Letzt sollte bei der Auswahl der Brautdessous nicht deren eigentlicher Zweck vergessen werden: in der Hochzeitsnacht will sie ihrem Ehemann mit Raffinesse verführen. Da darf das „untendrunter“ gern etwas gewagter sein.

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~ von dessousblog - 10. August 2009.

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