Joop for Schiesser

Jetzt ist es raus: Der Modedesigner Wolfgang Joop, einer der Bewerber um die Übernahme des insolventen Unterwäsche-Herstellers Schiesser, hat das Rennen gemacht. Der Gläubigerausschuss hat sich für den 66-Jährigen entschieden, der sich seinerseits aus den Geschäften seines Labels Wunderkind zurückgezogen hatte. Vielleicht war dies genau das Signal dafür, dass Jopps Angebot Ernst gemeint ist.

Erstes Ziel von Joop soll es sein, das „angestaubte Image“ des Unternehmens zu verbessern, denn Schiesser stünde nun mal für Feinripp. Ganz so schlimm finde ich das ehrlich gesagt nicht, man denke nur an die sehr ansprechende Werbung der Marke.

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~ von dessousblog - 1. Juli 2010.

Eine Antwort to “Joop for Schiesser”

  1. […] Laut Vorstandssprecher Rudolf Bündgen geht das 1875 gegründete Unternehmen gestärkt aus dieser Krise hervor: Die Resonanz auf die Aktualisierung und Erweiterung der Kollektionen sei gut, Berater Wolfgang Joop werde zusätzlich für frischen Wind bei Schiesser sorgen. Der Designer hat sich jedoch, nicht wie ursprünglich geplant, bei Schiesser eingekauft. […]

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