Beate Uhse in der Krise

Der Erotik-Konzern Beate Uhse steckt offensichtlich tief in der Krise. Für das laufende Jahr sei ein Verlust vor Steuern von zwischen 13 und 15 Millionen Euro zu erwarten, weitere Verluste durch die Restrukturierung des Konzerns sind möglich.
Als eine der Ursachen sieht das Unternehmen Gratisangebote im Internet wie youporn, die dafür verantwortlich seien, dass der DVD-Umsatz massiv eingebrochen ist.

Die Dessousbranche kann es eher gelassen sehen, wenn der Erotik-Konzern schwächelt. Wer statt Dessous und Filmen nur noch Dessous kauft, der ersteht seine Reizwäsche vielleicht lieber bei anderen Anbietern. Profitieren dürften aber in erster Linie Konkurrenten wie Orion, die ihrerseits Erotikkleidung und -spielzeug an den Mann und die Frau bringen – das Unternehmen befand sich in letzter Zeit auf Expansionskurs in Deutschland.

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~ von dessousblog - 23. November 2010.

2 Antworten to “Beate Uhse in der Krise”

  1. Einen asusführlichen Artikel zum Thema gibt es hier bei der ARD: http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_490666

  2. […] Nachrichten zum Beate Uhse-Konzern waren in letzter Zeit eher negativ. Die Umsätze gingen drastisch zurück, die Verluste stiegen. Kurz vor Weihnachten stiegen die […]

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