Dessousbranche im Wandel

Zwei weniger schöne Meldungen aus der Dessousbranche:

Zum einen gibt es Gerüchte um einen Verkauf des österreichischen Traditionsunternehmens Palmers. Mit dem Kauf der französichen Marke Lejaby und der geplanten Abwicklung von drei Werken hat man sich scheinbar ein wenig verzettelt. Da Palmers mehrheitlich den beiden Finanzinvestoren Quadriga Capital und Lead Equities gehört, ist es denkbar, dass der Verkauf bei entsprechendem Angebot Realität wird. Als einer der potentiellen Interessenten gilt Erhard Grossnigg, der schon am Wäschekonzern Huber Tricot beteiligt ist. Experten halten diese strategische Partnerschaft für durchaus sinnvoll.

Ende vergangenen Jahres musste Triumph International ein Werk im östereichischen Hartberg schließen, um die Existenz anderer Standorte zu sichern. Mittlerweile kann der Konzern wieder ein Auftragsplus von 30 Prozent vermelden, vor allem aufwändige Serien wie „Shape Sensation“ laufen gut.

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~ von dessousblog - 27. Januar 2011.

2 Antworten to “Dessousbranche im Wandel”

  1. […] Jahres musste Triumph International ein Werk im östereichischen Hartberg schließen… weiterlesen by admin on 28. Januar 2011 Comments are […]

  2. Palmers stellt sich den Gerüchten um einen angeblichen Verkauf:

    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110203_OTS0269/stellungnahme-der-palmers-textil-ag-zu-medienberichten-ueber-die-wirtschaftliche-lage-der-gruppe

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