Schiesser ohne Joop

Etwas seltsam ist die Meldung schon: Die Wege von Schiesser und Stardesigner trennen sich schon wieder. Jopp wolle sich um sein eigenes Label „Wunderkind“ kümmern, die Marke seio stark genug, sich allein zu entwickeln. Das klingt alles nach einem langfristig geplantem Marketin-Coup. Joop brachte die Aufmerksamkeit und damit Schiesser das Geld, um sich aus der Insolvenz zu retten. Nun hat der Mohr seine Schuldigkeit getan, könnte man denken. Vielleicht konnte man sich aber auch einfach nur nicht darüber einigen, in welche Richtung es mit dem Unterwäsche-Unternehmen weiter geht. Wenn sich eine Band trennt, spricht man gemeinhin von „unüberbrückbaren künstlerischen Differenzen“…

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~ von dessousblog - 21. März 2011.

Eine Antwort to “Schiesser ohne Joop”

  1. […] Etwas seltsam ist die Meldung schon: Die Wege von Schiesser und Stardesigner trennen sich schon wieder. Jopp wolle sich um sein eigenes Label „Wunderkind“ kümmern, die Marke seio stark genug, sich allein zu entwickeln. Das klingt alles nach einem langfristig geplantem Marketin-Coup. Joop brachte die Aufmerksamkeit und damit Schiesser das Geld, um sich aus der Insolvenz zu retten. Nun hat der Mohr seine Schuldigkeit getan, könnte man denken. Vielleicht konnte man sich aber auch einfach nur nicht darüber einigen, in welche Richtung es mit dem Unterwäsche-Unternehmen weiter geht. Wenn sich eine Band trennt, spricht man gemeinhin von „unüberbrückbaren künstlerischen Differenzen“&#823… weiterlesen […]

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