Dessous-News 15. Juni 2011

Nach einem aufregendem Pfingstwochenende fernab der Unterwäsche-Welt hier nur ein paar Lesetipps bzw. Links.

Die Briten wählen am 9. September in einer glamourösen Show ihre Lieblings-Dessousmarken. Teilnehmen an den UK Lingerie Awards können alle Marken, die offiziell im Königreich verkauft werden. Genaueres wird in Kürze zu berichten sein.

Eine Umfrage von Hotels.com hat an den Tag gebracht, dass vor allem die Norweger im Mietbett schlafen, so wie Gott sie geschaffen hat (1/3 der Befragten), die knappe Hälfte der Nordländer schläft in Unterwäsche. Die Deutschen zeigen sich bei dieser Untersuchung als konservativ, wenn auch nicht ganz so, wie es die Klischees vielleicht vermuten lassen. Immer 13 Prozent der deutschen Hotelgäste schlafen, für mehr als zwei Drittel (69%) ist der Schlafanzug bevorzugtes Schlaftextil. Was die EuropäerINNEN am liebsten am Strand tragen, das gibt es hier nachzulesen.

Das Einkaufen im Ausland kann sich lohnen – in manchen Ländern sind Waren viel billiger als bei uns. Doch nicht selten hat das vermeintliche Schnäppchen doch einen Pferdefuß – in diesem Fall waren es gleich drei: „So habe eine junge Frau online drei Unterwäschesets der Marke Victoria’s Secret in den USA bestellt. Die erste Überraschung gab es beim Zoll, der Einfuhrumsatzsteuer verlangte. Die zweite zu Hause, als die Dessous nicht passten. Die dritte bei den Rückgabebedingungen. Die Frau hatte das Kleingedruckte nicht gelesen.“ Das ist natürlich ganz schön traurig. Besser also, hierzulande etwas bestellt. Es muss ja auch nicht immer die Edelmarke sein…

Über Computerfreaks gibt es ja viele Klischees und Scherze. Den so genannten Nerds, die meist als zum Dicksein neigende, blasse Jünglinge mit ungepflegten Haaren vorgestellt werden, unterstellt man die Unfähigkeit, sich im realen Leben zurecht zu finden. Auch die Fähigkeit, Beziehungen zum anderen Geschlecht zu führen oder überhaupt in Angriff zu nehmen, wird ihnen abgesprochen. Der Nintendo-Bra könnte den Nerds dahingehend eine Brücke bauen, nur ist wenig wahrscheinlich, dass eine Frau ihre Brust wie einen Controller behandelt sehen möchte. Ich glaube nicht an den Erfolg dieses Modells.

Im Ruhrgebiet erhalten derzeit manche Menschen unbestellt Pakete mit Unterwäsche. Beiliegend finden sie dann eine Zahlungsaufforderung. Dabei geht es aber um gerade einmal 7,90€. Wirklich große Gewinne lassen sich auf diese Weise sicher nicht erzielen. Also ist die Idee nicht nur vom moralischen sondern auch vom ökonomischen Standpunkt aus wenig ausgereift. Als Tipp an die Gauner: Verschickt wenigstes schöne Dessous und keine Stücke aus der Restesammlung! Vielleicht sind dann die „Beschickten“ auch willig, die unbestellte Ware zu bezahlen…

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~ von dessousblog - 15. Juni 2011.

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