Palmers im Aufwärtstrend

Noch befindet sich der österreichisch-französische Konzern Palmers-Lejaby in den roten Zahlen, doch das soll sich bald ändern. Den größten Anteil am negativen Ergebnis hat die Umstrukturierung bei Lejaby; die Marke wurde 2008 von der Palmers-Gruppe übernommen. Der Vorstand geht jedoch davon aus, dass das Gesamtunternehmen bald wieder profitabel sein wird. Für die Zukunft haben die Österreicher große Pläne: In den nächsten drei Jahren soll die Zahl der Standorte von derzeit über 300 um etwa ein Drittel ausgebaut werden, vor allem in Deutschland und Osteuropa.

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~ von dessousblog - 16. Juni 2011.

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