Palmers soll verkauft werden

Schlechte Nachrichten gibt es derzeit aus dem Hause Palmers. Der österreichische Wäschekonzern, zu dem auch die Marke Lejaby gehört, soll verkauft werden. Das haben die Mehrheitseigentümer, die Fonds Quadriga, 21 CP und die Wiener Lead Equities Mittelstandfinanzierungs AG beschlossen. Ein Käufer wird noch gesucht.
Nicht im Deal enthalten ist der Verkauf von Lejaby. Mit der Übernahme der französischen Marke im Jahr 2008 hat sich der alpenländische Dessoushersteller offensichtlich übernommen. Die Umstrukturierungen mit unter anderem Werksschließungen in Frankreich brachten wenig Erfolg. Ob Lejaby eine Zukunft hat, ist derzeit mehr als ungewiss.

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~ von dessousblog - 25. Oktober 2011.

Eine Antwort to “Palmers soll verkauft werden”

  1. […] Montag machte die Nachricht vom Verkauf von Palmers die Runde. Gestern präsentierten die Manager des französischen Dessous-Herstellers Lejaby den […]

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