Dessous-News 15.05.2013

•15. Mai 2013 • 1 Kommentar

Aus den Unternehmen

Die Nobel-Marke La Perla steht offenbar zum Verkauf. Fakt ist, dass die Geschäftszahlen des Unternehmens alles andere als gut sind, die Rede ist von 70 Millionen Euro Schulden. Die Verhandlungen mit dem italienischen Wäschefilialisten Calzedonia sind wohl schon recht weit fortgeschritten.

Einen Einblick in die Arbeit von Christoph Maier, Firmenchef des Wäschherstellers Comazo gibt es hier bei der Südwest Presse.

Duft-Schlüpfer

Unterhosen haben eine wichtige hygienische Aufgabe, das wird kaum jemand bestreiten. Im Laufe des Tages werden die Textilien selbst schmutzig und der Geruch lässt dann auch zu wünschen übrig. Hier kann Abhilfe geschaffen werden, dachten sich die Kreativen der französischen Wäschefirma Le Slip Francais, die nun eine parfümierte Unterhose herausbringen will. Eingearbeitete Mikrokapseln sollen die eingelagerten Duftstoffe beim Tragen freigeben. Le Slip Francais testet den Bedarf an diesen Duftschlüpfern auf einfache Weise: Per Crowdfounding wir die potentielle Kundschaft in die Finanzierung des Projektes eingebunden. Schauen wir mal, ob daraus etwas wird.

Öko-Dessous

Geld sammelt auch das amerikanische Unternehmen Larkspur. Die beiden Designerinnen Amanda Bear und Felicia Gaxiola brauchen 13.000 Dollar, um ökologische Unterwäsche herzustellen, 1.200$ für die Stoffe, 950$ für die Pflanzenfarben und knapp 10.900$ für die Produktion vor Ort. Damit zeigen die beiden Aktivistinnen, dass ihnen das Thema wirklich Ernst ist, denn die beste Ökoproduktion ist nur halb so viel Wert, wenn die Produkte von anderen Ende der Welt kommen.

Männerwäsche in pink

Die Diskussion um die femininen Männerdessous der australischen Marke HommeMystere ist noch nicht verebbt, da gibt es die nächsten untypischen Kreationen. Designer Jeff Banks entwirft für das Kaufhaus Debenhams pinkfarbene Männerunterhosen. Der Grund dafür ist allerdings edel: Mit den rosa Höschen unterstützen die Herren die Brust-Krebs-Hilfe. Ein Thema, dass durch Angelina Jolies Brust-Amputation gerade sehr große Aufmerksamkeit erfährt.
Eine andere Methode, für das Thema zu sensibilisieren ist der Charity Marathon, der in London stattfand. Thema des witzigen Events war der Flug zum Mond.

Die Vermessung der Brust

Vor kurzem machte der Sportmediziner Jean-Denis Rouillon mit einer Studie von sich reden, in der er zum Ergebnis kam, Frauen sollten lieber auf den BH verzichten. Die Welt hat den Wissenschaftler interviewt. Am besten gefällt mir der letzte Satz des Professors auf die Frage, ob die Studie im Lande der Dessous für Unruhen gesorgt hat: „An den Ergebnissen werden sich wohl nur Puritaner stören.“

Vielfältige Bademoden

Die trendigen Stile dieses Jahres sind kaum zu überschauen. Hier gibt es eine Übersicht über aktuelle Modelle. Auffällig sind vor allem Farbe und Muster.

Das Handelsblatt stellt in diesem Zusammenhang eine Angleichung der Bademode an die Dessous fest, immer „rüschige und verspielte Modelle“ würden gekauft. Knallfarben sind auf jeden Fall in.

Auf Vielfalt setzt H&M in diesem Jahr nicht nur bei den Designs, sondern auch bei den Figurtypen. Die Modekette will bei ihren Kampagnen, „einen guten Typen-Mix an Models durch die Saison“ zeigen. Das US-Model Jennie Runk vertritt hier die Frauen mit ein wenig mehr Rundungen.
Wer nicht so recht weiß, welcher Bademoden-Typ er ist, kann jetzt bei Brigitte den Test machen. Vielleicht hilft’s ja…

Tipps

Ausführliche Tipps zum Kauf von Outdoor-Wäsche bietet der Spiegel.

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Dessous News 07.05.2013

•7. Mai 2013 • Schreibe einen Kommentar

Bunter Herbst

Jockey hat jetzt schon seine Kollektionen für den Herbst vorgestellt. Die Presse durfte die schönen Stücke im Museum of Arts & Design in New York in Augenschein nehmen. Der Herbst wird ganz offensichtlich bunt 🙂

Hoffnungslose Dessous

„Hopeless“, „hoffnungslos“, ist schon ein sehr seltsamer Name für ein Dessouslabel. Auch die Körperhaltung der hier abgebildeten Models passt zum Namen und spricht mich nicht gerade an. Dabei sehen die Stücke wirklich schick aus. Die Designerin lässt sich nach Eigenauskunft u.a. von alten Filmen inspirieren, besonders mag Sie B-Horror-Movies. Vielleicht hätte sie ihr Label besser Frankenstein oder Dracula genannt, das klingt wenigstens nicht so hoffnungslos 😉

Sexy Tanken

Agent Provocateur macht seinem Namen wieder alle Ehre. Das britische Dessouslabel inszeniert seine Models als sexy Tankwarts, ein Thema, welches sich die hiesige Bild-Zeitung selbstverständlich nicht entgehen lassen kann. Mit Benzin und Öl sollte man die schönen Stücke allerdings nicht beschmieren, dafür sind sie auch ein Stück zu teuer…

Promis in Dessous

Ob Luisa Hartema tatsächlich schon in die Rubrik „Promi“ gehört, darüber kann man streiten. Als Gewinnerin der letzten GNTM-Staffel, ist sie momentan zumindest recht bekannt. Für Beldona durfte das Nachwuchsmodel jetzt Dessous präsentieren und machte dabei eine gute Figur.

Bei der Show ebenfalls anwesend war Irina Shayk, die sich ihrerseits für das US-Label Beach Bunny in Bademode kleidete. Das Thema der Kollektion lautet „Take Me To Rio“. Na dann, auf nach Brasilien!

Ohne Dessous, namentlich ohne BH werden auch immer wieder einige Promis erwischt. Da freut sich die Klatschpresse und auch die Fotografierten werden sich über solche Bilder wohl kaum ärgern. So bleibt Frau im Gespräch…

Nicht in, sondern (u.a. auch) auf Dessous findet sich der neue König der Niederlande. Die Thronbesteigung Willem-Alexanders hat zahllose Firmen auf den Plan gerufen, die das Thema mit zum Teil seltsamen Produkten aufnehmen, um auch was vom großen Kuchen abzubekommen. Sogar einen Mini-Vibrator „Ik Willem“ soll es geben. Das verspricht, eine Regierungszeit voller Höhepunkte zu werden…

Bademode reichlich und knapp

Weniger ist mehr, scheint in unserer Zeit hinsichtlich der Mode das Motto schlechthin zu sein. Doch es gibt auch immer wieder Gegenbewegungen. Statt immer knapperer Bademode kleidet die Damen in diesem Jahr der gute alte Badeanzug. Selbstverständlich sieht der aber nicht aus, wei zu Großmutters Zeiten, sondern besser. Neben den Einteilern liegen auch Bikinis mit größeren Höschen, sprich Panties, im Trend.
Grund ist angeblich, dass Bräune mittlerweile „out“ ist. Ehrlich gesagt, finde ich das albern. Nun muss man sich nicht unbedingt im Sonnenstudio auf „knusprig“ rösten aber Bräune gehört zum Sommer ganz normal dazu und sieht zudem auch gesund aus. Immer vorausgesetzt, man cremt sich ordentlich ein und liegt nicht Stundenlang im prallen Sonnenschein. Aber das Thema Verbrennungen und Hautkrebs sollte eigentlich heutzutage jedem bewusst sein.
Andere Quellen gehen davon aus, dass der Badeanzug deshalb vermehrt im Einsatz sein wird, weil der lange Winter keine Zeit für Bikini-Figur-Hungerkuren gelassen hat. Da könnte etwas dran sein!

Die britische Designer-Swimwear von Pistol Panties setzt in diesem Jahr auf den Stil der 1940er Copacabana Girls. Der erinnert ein bisschen an die Mode der Feuerstein-Damen, ist aber trotzdem sehr appetitlich.

Damen, die auch am Strand nicht auf den Push-Effekt verzichten wollen, ist der “Bust-boosting Bikini“ das Richtige. Der soll den Busen bis zu zwei Größen „boosten“. Wie es um die Auftriebskraft des Gels in den Einlagen bestellt ist, das wird allerdings nicht berichtet. Mit anderen Worten: Ob sich der BH zum Schwimmen eignet, weiß ich nicht…

Für Männer liegen in diesem Jahr die knappen Höschen wieder voll im Trend. Neben kürzeren Boxershorts feiert der Badeslip sein Comback. Und das auch noch in knalligen Farben. Da müssen sich die weniger perfekt gebauten Herren wohl warm anziehen. Wie heißt es so schön: Je dicker der Bauch, desto größer die Hose…

Männer-Dessous in der Kritik

Die vor kurzem vorgestellten australischen Dessous für Männer haben es in Europa schwer. Hier die Reaktionen der potentiellen Schweizer Kundschaft. Da werden zum Teil ganz schön große Geschütze aufgefahren, dabei geht es doch nur um Unterwäsche, die man anziehen kann oder halt nicht.

Fashion Run sorgt für Ärger

Das Prinzip ist schon von diversen anderen Unternehmen bekannt: Wer nur in Unterwäsche bekleidet zur Eröffnung eines Geschäftes kommt, erhält einen Gutschein für die Einkleidung. So auch gesehen in Basel. Was die einen stört, macht den anderen Spaß.

Heiraten jetzt!

Für alle, die in diesem Jahr noch heiraten wollen, hat freenet.de eine interessante Seite zum Thema Hochzeitsdessous zusammengestellt.
Sehr schön! Die britische Handelskette Debenhams hat allerdings Verkaufszahlen veröffentlicht, wonach die meisten Bräute am Hochzeitstag formende Höschen tragen, also untenrum eher zweckmäßig statt sexy gekleidet sind. Eigentlich ist es ja nicht verwunderlich. Die Braut will gut aussehen, für die Hochzeitsnacht bleibt auch noch Zeit zum Umziehen…
Wenn’s schon Formwäsche sein soll, dann kann es auch die Shapewear von Maidenform sein.

Dies und Das

Angelina Jolie ist ja der Traum vieler Männer. Jetzt sind Bilder von der Schauspielerin aufgetaucht, als sie 16-jährig für Unterwäsche Model stand. Süüüß!

Dessous-News 26.04.2013

•26. April 2013 • 2 Kommentare

Die spinnen, die Australier?

Vibration per Telefon – Das war tatsächlich die Topmeldung der Woche: Kondomhersteller Durex hat eine Unterwäsche angekündigt, die sich per Smartphone steuern lässt. Zu welchem Zwecke, dürfte klar sein, denn „Fundawear“ überträgt quasi Berührungen per Internet mit einer Art Vibrationsalarm für die Hose. Damit bekommt Cybersex eine ganz neue Dimension und wir werden uns jetzt immer fragen, ob die junge Dame vor uns gerade ihre Mails checkt, oder mit ihrem Liebsten verkehrt. Schöne neue Welt 😉



Ebenfalls für einigen Aufruhr sorgte die Nachricht, dass das australische Ehepaar Brent und Lara Krause
„echte“ Dessous für Männer auf den Markt bringen wollen. Soll heißen, nicht nur sexy geschnittene Höschen, sondern richtig mit Büstenhaltern und Bodys mit Rüschen, Seite etc. Das volle Programm also. Ob sich das durchsetzt?

Preis für Panache

Das Label Panache, das sich der Lingerie für kräftiger gebaute Damen verschrieben hat, erhielt jetzt den „Queen’s Award for Enterprise“ in der Kategorie „Internationaler Handel“. Um hier zu gewinnen, muss das Unternehmen eine substanzielle und nachhaltige Steigerung seiner Einnahmen aus dem Export aufweisen. Panache ist mittlerweile in 53 Ländern weltweit vertreten, allein die „überseeischen“ Umsätze sind in den letzten sechs Jahren um über 400% gestiegen!

50ies Comeback

Die Dessous der 1950er erleben derzeit ein Comeback, nicht nur in Form moderner Shapewear. Davon ist Madeleine van der Werve, Chefin der Dessous-Akademie mit Sitz im hessischen Ginsheim-Gustavsburg, überzeugt. Die höheren Unterhosen würden auch ohen Formeigenschaften Polster verschwinden lassen.

Wie entstehen die Dessous von Chantelle?

Wer das genauer wissen will, der bekommt hier eine Anleitung im Video. Nun ja, ganz so ramntisch wird’s in der Wirklichkeit wohl nicht sein…

British Invasion

Rigby & Peller hatte angekündigt, in Deutschland Fuß fassen zu wollen, nun hat die Kette nach Düsseldorf, Berlin, Duisburg, Hamburg und Bonn auch in München eine Lingerie Boutique eröffnet.

Gutes und Schlechtes

Kaum ein anderes Label beherrscht es so gut wie Victoria’s Secret, quasi jeden Tag in den Medien aufzutauchen. Sicher positiv ist die neue „Very Sexy 2013“-Kampagne, bei der es vor Supermodels nur so wimmelt: Candice Swanepoel, Adriana Lima, Alessandra Ambrosio, Karlie Kloss und Behati Prinsloo dürfen hier zeigen, was an ihnen dran ist. Selbstverständlich VS-Lingerie.
Nachdem Miranda Kerr kein Engel mehr sein wollte oder durfte, meldet sich nun Kylie Bisutti zu Wort, die der Lingerie-Marke vorwirft, „wie ein Stück Fleisch behandelt“ worden zu sein. Es wahr also nicht ihr Christlicher Glaube gewesen, der Bisutti zur Aufgabe des Jobs bracht, wie sie ursprünglich behauptet hatte. Du sollst nicht lügen, oder? Vielleicht hatte die Schöne aber einfach nur Angst, verklagt zu werden, wenn sie die Wahrheit sagt.
Und auch über der Jugend-Unterwäsche „Pink“ von Victoria’s Secret steht kein guter Stern. Dessous für Minderjährige kommen in den USA nicht so gut an, speziell, wenn sie Aufschriften wie „Call me“ tragen.

Schön oder schrecklich?

Mit ähnlichen Problemen sieht sich Gwyneth Paltrow bei ihrem aktuellen Engagement für Kinderbademode des Labels Melissa Odabash konfrontiert. Der Schauspielerin wird vorgeworfen, dass sie die kleinen „sexualisiere“. Kann man so sehen, muss man aber nicht. Das mit Bikini abgebildete kleine Mädchen sieht auch mit Bikini nicht „sexy“ aus, dagegen finde ich die Miss-Wahlen für Kinder regelrecht daneben. Wer den Film „Little Miss Sunshine“ kennt, weiß, was ich meine. Offen bleibt allerdings die Frage, ob Kinder unbedingt in Kleidung gesteckt werden müssen, die für Erwachsen gedacht ist.

Bikini oder nicht…

…, diese Frage müssen sich Besucherinnen von Ras al-Khaimah, des nördlichsten der sieben Vereinigten Arabischen Emirate, nun nicht mehr stellen. Die Behörden haben sie ebenso verboten, wie knappe Badehosen für die Herren. Es gibt ja auch schöne Burkinis

Jetzt geht die Badesaison richtig los….

Luli Fama ist zugegebenermaßen ein etwas seltsamer Name unter dem man sich hierzulande nicht unbedingt Bademode vorstellen würde. Luli ist der Spitzname von Lourdes Hanimian, Gründerin des Bademodelabels aus Miami, das sich insbesondere bei den US-Stars großer Beliebtheit erfreut. Jetzt ist Luli Fama auch in Deutschland aktiv und bald wird sich niemand mehr über den Namen wundern, da bin ich sicher. Die farbenfrohen Stücke gibt es ab sofort in einem Onlineshop.
In Rio de Janeiro wurde jetzt die aktuelle Bademode des Labels Salinas präsentiert. Formulieren wir es mal so: Die Designer sind auf den Punkt gekommen…

Kurz und knapp

Schöne Fotos des brasilianischen Models Isabeli Fontana, die die Kollektionen des Lingerie-Labels UNI präsentiert, gibt es hier zu sehen.

Dessous-News 19.04.2013

•19. April 2013 • 1 Kommentar

Triumph streicht Stellen

350 Stellen will der Schweizer Wäschehersteller Triumph International in Österreich streichen. Das erfuhren die Beschäftigten zweier Werke auf den Betriebsversammlungen. Das Schließungsdatum steht noch nicht fest, als Hautgrund werden Überkapazitäten angegeben. 2010 wurde bereits ein Werk in der Steiermark geschlossen. Lascana geht es hingegen besser, das Unternehmen wird international aktiv und expandiert insbesondere in Russland.

Schockierende Studien

Der französische Sportmediziner Jean-Denis Rouillon hat an über 300 Frauen Untersuchungen durchgeführt und ist zu dem Schluss gekommen, dass Frauen keinen BH tragen sollten. Wichtigstes Argument von Rouillon: Der Busen gewöhne sich an die Stützung und die Muskulatur verkümmere. Reiferen Frauen, die auch schon Kinder bekommen hätten, rät der Mediziner allerdings davon ab, jetzt einfach den BH wegzuwerfen.
Als wäre dies noch nicht genug der schlechten Nachrichten, will das Label SugarShape nun auch noch erfahren haben, dass ein Großteil der Frauen den Lingerie-Kauf frustrierend findet. Grund seien die Standard-Größen, die mit den weiblichen Maßen in der Realität nur selten übereinstimmten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, schließlich verkauft das Label individualisierte Dessous.

Sieg für Verkäuferin

Die schwedische Dessous-Kette „Change of Scandinavia“ hatte eine Idee, mit der sie sich von den Mitbewerbern absetzen wollte: Die Verkäuferinnen der Wäscheabteilungen sollten ihre Körbchengröße auf dem Namensschild vermerken. Damit könnten sich potentielle Käuferinnen und Käufer ein ungefähres Bild von den Größen machen und vielleicht leichter die passende finden. Soweit so gut, nur greift dies in die Persönlichkeitsrechte der Verkäuferinnen ein, denn wer will schon seine BH-Größe wildfremden Menschen mitteilen? Das sah auch ein schwedisches Arbeitsgericht so und gab einer ehemaligen Angestellten Recht, die sich gegen diese Maßnahme zur Wehr gesetzt hatte.

Namen(s)wahl

Im Netz bin ich auf eine Lingerie-Marke mit dem Namen „Pure Chemistry“ gestoßen. Die Stücke sind zwar schön, doch frage ich, ob man mit diesem Namen hierzulande Erfolg haben könnte. Hergestellt werden die Dessous aus „finest silk and laces“, doch was nützt das, wenn man das Ganze dann „Reine Chemie“ nennt. Wobei höchstwahrscheinlich die Chemie der Verführung gemeint ist…

Knappes und Cooles für Herren

Zugegeben, die Produkte der Firma Iwear werden das Publikum sicher spalten. Das französiche Unternehmen hat einen „seitlichen String“ für Männer erfunden, der besonders sexy sein soll. Da bekommt die Diskussion um Rechts- oder Linksträger eine ganz neue Dimension.

Etwas mehr Stoff bieten da die BawBags, die es jetzt auch in einer Funktionswäschelinie gibt. Die heißt Cool de Sacs, was aber nichts mit Sachsen zu tun hat. Wer mit beiden Kreationen nichts anfangen kann, dem gefallen vielleicht die schicken Unterhosen von Mundo Unico aus Miami.

Auf nach Italien

Wer in nächster Zeit in Italien unterwegs ist, der sollte sich unbedingt die Vanity Fair besorgen. Die Modezeitschrift wartet mit einem Lingerie Editorial auf, einige der Bilder gibt es hier zu sehen.

Promis in Dessous

Für H&M steigt R&B-Sängerin Beyoncé nicht in den Ring aber in die Bademode der Kette. Die Fotos für die Kampagne entstanden auf den Bahamas.
Die Stars, sie haben es nicht leicht, denn sie stehen ständig im Rampenlicht. Da finden sie sich mit ihren geschmackliche Verirrungen schnell in der Boulevardpresse wieder, die die Outfits der Promis genüsslich zerpflückt. So wie hier bei „Zeigt nicht her eure Büstenhalter!“ in der Amica. Sieht aber wirklich nicht schön aus, was Kate Mara da trägt.
Herzogin Catherine, Ehefrau von Prinz William, erhielt jetzt ein ganz besonderes Geschenk von Lorna Drew Nursing Lingerie. Das Wäschelabel überraschte die werdende Mutter mit schicker Schwangerschaftsunterwäsche.
In diesem Video ist die bezaubernde Dita von Teese zu sehen, die Werbung für ihre Dessous-Kollektion macht. Da schaut nicht nur man(n) gern hin.
Das geht vielen Frauen bei David Beckham so, wenn der sich mal wieder in in Unterwäsche präsentiert. Melanie C., Ex-Kollegin von Beckhams besserer Hälfte Victoria, sieht dies aber anders. Sie will den Ehemann ihrer Freundin nicht in Unterwäsche sehen. Das hat allerdings weniger ästhetische Gründe.
Für alle, die es noch nicht bekommen haben: Miranda Kerr ist nicht mehr bei Victoria’s Secret. Ob sie da nun rausgeflogen ist oder selbst gegangen – mir ist das eigentlich ziemlich egal…

Bademoden in großer Vielfalt

Der Frühling ist da, es wird wärmer und damit steht auch das Thema Bademoden wieder voll im Zentrum des Interesses. Vorige Woche zeigte Otto in Wien, wo der Handelskonzern die Trends der aktuellen Saison sieht.
Die Bademode-Marke Ta-bou griff bei ihrer Präsentation nicht auf professionelle Models zurück, sondern steckte Schweizer „Campusgirls“ in seine Kreationen. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.
Die Modeplattform Styleranking stellt auf ihrer Seite die aktuellen Kollektionen der kanadischen Marke Aqua di Lara vor, wer die farbenfrohen Designerstücke erwerben will, der muss allerdings gaaaanz tief in die Tasche greifen. Ein Bikini kostet da schon mal 240 Euro.
Anregungen für das Strand-Outfit gab es auch auf der Fashion Week in Rio. Wer, wenn nicht die Brasilianer sollte wissen, was man zum Baden am Besten trägt?

Mieder im Museum

Die bereits im Augsburger Textilmuseum tim gezeigte Schau „Reiz und Scham“ ist ab diesem Wochenende in Chemnitz zu sehen. Ergänzt wird die Ausstellung um eine Sonderschau zu DDR-Unterwäsche, schließlich war Chemnitz vor 1990 einer der zentralen Standorte der ostdeutschen Textilindustrie. Aber auch heute noch sind mit Olaf Benz, Bruno Banani und Manstore bekannte Marken vor Ort vertreten.

Dies und Das

Das Label JuJuLingerie von Stephanie Bebenbroth wurde hier schon erwähnt. Die Designerin hat die Bekanntheit ihres Labels durch die Teilnahme in der Vox-Auswanderer-Show „Auf und Davon“ steigern können.

Ein schwäbischer Schnitzer schnitzt Unterwäsche aus Lindenholz. Allzu bequem sollen die Kreationen allerdings nicht sein. Dem Schöpfer geht es dabei aber sowieso nur um den Spaß bei der Arbeit und um die Herausforderung, die das Schnitzen von Dessous mit sich bringt.

In Thüringen ist ein BH-Dieb auf Tour. Seit Wochen klaut der Gauner die Wäsche von der Leine. Vielleicht steckt ja ein lokales Dessous-Geschäft dahinter, das den Absatz ankurbeln will 😉

Wehrhafte Wäsche

•11. April 2013 • 1 Kommentar

Nicht selten geschieht es, dass Frauen Opfer von Grabschern werden, manchmal passiert auch viel Schlimmeres. Zum Schutz vor Belästigern hat die indische Studentin Manisha Monhan mit zwei Kommilitonen Unterwäsche entwickelt, die mittels Elektroschock Angreifer abwehren soll. Doch das ist noch längst nicht alles, denn ein eingebauter GPS-Sender kann zudem den Aufenthaltsort der Trägerin übermitteln.
Die Schutz-Wäsche funktioniert mittels Drucksensoren, die den Elektroschock auslösen. Etwas schwierig stelle ich mir allerdings vor, wie praktikabel das Ganze in öffentlichen Verkehrsmitteln ist, wenn diese in der rush hour überfüllt sind. Da kann es sicher ab und zu mal passieren, dass ein Unbeteiligter zu Boden geht, denn die Techno-Dessous erzeugen eine Spannung von 3.800 Kilo-Volt. Zum Glück lässt sich das Gerät aber auch abschalten.
Interessant fand ich die Frage, mit welcher Art von Stromversorgung man solch großen Spannungen erzeugt. Laut Wikipedia ist dies relativ einfach möglich, denn selbst handelsüblichen Batterien von wenigen Volt erzeugen, mit Transformator und Spule kombiniert, die gewünschten Effekte. Im Internet findet man bei entsprechender Suche schnell entsprechende Anleitungen, wie sich wirksame Elektroschocker aus einfachen Bauteilen herstellen lassen (was man aber wohl besser sein lässt, denn ganz ungefährlich ist das nicht!). Technisch ist das alles andere als kompliziert; den „Gandhian Young Technological Innovations Award 2013“ haben die jungen TechnikerInnen wohl in erster Linie dafür bekommen, dass sie sich des Problems annahmen.
Für die Trägerin selbst sollen die Schock-Dessous ungefährlich sein, denn die Innenseite ist durch einen entsprechenden Kunststoff isoliert. Ob diese Isolation allerdings auch zuverlässig beim heftigen Monsun-Regen oder bei starkem Schwitzen funktioniert? Ich möchte das ehrlich gesagt nicht ausprobieren. Da würde ich mich lieber auf ein Handgerät verlassen, das hervor zu kramen im Bedarfsfalle dann allerdings vielleicht zu viel Zeit in Anspruch nimmt…
Der Prototyp der Erfindung soll in einem ersten Schritt verkleinert und das ganze Dessous „waschbar“ und damit alltagstauglich gestaltet werden. Als Weiterentwicklung planen die drei jungen Leute zudem, ihre wehrhafte Wäsche noch mit dem Smartphone zu verbinden, das dann entsprechende Botschaften versenden kann. Gerade dann sollte das Gerät unbedingt störungsfrei funktionieren. Denn wenn man sich vorstellt, dass bei der Polizei eine große Zahl an Fehlmeldungen eingeht, dann ist damit zu rechnen, dass diese nicht mehr Ernst genommen werden.

Alles in allem eine eher zweischneidige Angelegenheit, die vielleicht auch nur Sicherheit vorgaukelt. Denn seien wir ehrlich: Was nützt ein Notsignal per GPS oder Telefon, wenn die Polizei dreißig Minuten bis zum Ort des Geschehens braucht? Und wenn ein Angreifer ausgeschaltet wurde, ist der nächste vielleicht ein Stück klüger und benutzt Handschuhe oder schützt sich auf anderem Wege. Langfristig führt also kein Weg daran vorbei, dass sich die gesellschaftlichen Umstände ändern, so dass solche Gerätschaften einfach unnötig werden.

Dessous-News 10.04.2013

•10. April 2013 • Schreibe einen Kommentar

Vorgestellt

Lingerie Insight stellt die italienische Iluna Group vor, die in diesem Jahr auf der Lingeriemesse Interfiliere den Preis „Designer Of The Year“ erhielt. Leider ist auf der deutschen Ausgabe der Homepage noch nicht viel Inhaltliches zu finden.

Intimissimi setzt auf Mediterranes

„Italian Journey“ oder in der Sprache des Web 2.0 #italianjourney nennt die Dessousmarke Intimissimi ihr Engagement für de italienischen Lebensstil. Der vom Label für soziale Netzwerke ins Leben gerufene „Hashtag“ ist gleichzeitig der Name einer Linie des Labels, die pünktlich zu ihrem ersten Geburtstag die Farben und Landschaften des Mittelmeers zum Thema macht.

Schützende Wäsche

Die Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Frau in Indien hat weltweit für Entsetzen gesorgt. Nun sollte man hoffen, dass dieser Fall für ein Umdenken in Indien sorgt, über die Stellung der Frau in der Gesellschaft und über ihren Schutz. Darauf, dass sich wirklich etwas ändert, wollen einige Studenten nicht warten, weshalb Sie Unterwäsche entwickelt haben, die vor sexuellen Übergriffen schützt. In die BHs und Höschen sind Sensoren eingebaut, die bei starkem Druck Elektroschocks auslösen, ein GPS ermöglicht zudem die Ortung der Trägerin (ein ausführlicher Artikel findet sich hier).

Fit wie Pitt statt fett wie Brad

Dass die Stars gern figurformende Wäsche tragen, um auf dem Roten Teppich einen glänzenden Eindruck zu hinterlassen, ist nichts Neues. Bisher handelte es sich bei den „geshapten“ Promis jedoch vor allen um Frauen. Nun hat auch Hollywood-Beau Brad Pitt bestätigt, dass er die Wäsche trägt, um „das Schlechte zu minimieren und das Gute zu akzentuieren“ („to minimise the bad and accent the good“). Konkret heißt dies wohl, dass der Star seinen Bauch mittels eines Taillengürtels auf das vorteilhafte Maß bringt.

(Noch mehr) Promis in Dessous

Sylvie van der Vaart, derzeit vor allem wegen ihres untreuen Ehemanns in den Schlagzeilen, präsentiert sich erneut in Dessous für den Hersteller Hunkemöller. Der Spot, der nur noch wenige Tage im Fernsehen läuft, macht Werbung für die aktuelle „Der 3. BH gratis“-Aktion des Wäscheherstellers.

Offensichtlich auf die Affäre Bezug nehmend, hat Mey eine Kampagne in Auftrag gegeben. Auf dem Plakat zu sehen ist der Oberkörper einer blonden Dame, die an die holländische Moderatorin erinnert, versehen ist das Ganze mit dem Slogan „Echte Busenfreundinnen halten zusammen“ (Wer denkt sich eigentlich immer diese gruseligen Typografien aus?). Einen Ausblick auf die Mey Bodywear der kommenden Herbstsaison gibt es hier.

„Mad Man“-Serienstar John Hamm muss – anders als Frau van der Vaart – ganz offensichtlich zum Tragen von Unterwäsche gezwungen werden. Dem amerikanischen Fernsehzuschauer ist die Beule in der Hose wohl nicht zuzumuten. Selbstverständlich lassen sich die Unterwäsche-Hersteller solch eine Gelegenheit für Publicity nicht entgehen. So bot die Marke Jockey Hamm eine lebenslange Schlüpfer-Flatrate an…
Vielleicht wären auch die neuen Kollektionen von Aubade etwas für den Schauspieler. Schließlich ist auf den Bünden der Modelle Dank geschickter Hervorhebung BAD MEN („böse Männer“) zu lesen…
Bisher sagte mir der Name Jordan Carver noch nichts aber das muss ja nichts heißen. In die Bild-Zeitung hat sie es wohl auch Dank ihrer beeindruckenden Oberweite geschafft. „Im Jahre 2011 wurde Jordan Carver dann vor allem durch häufige Berichterstattung in der Bildzeitung in Anspielung auf Fotoaufnahmen bei Yoga-Übungen als Yoga-Jordan einem breiteren Publikum in Deutschland bekannt“, weiß die Wikipedia über die Dame zu berichten. Aktueller Grund der Berichterstattung durch das Boulevard-Blatt ist Carvers Bemühung, per Kickstarter Geld für ihre eigene Dessous-Kollektion zu sammeln. In Körbchengröße Doppel-H ist das Angebot nicht so riesig…

Blush provoziert

… mal wieder. Diesmal allerdings mit etwas mehr Einsatz, denn wie bekannt ist, ist Russlands Machthaber Vladimir Putin kein Fan von Kritik. In die Unterwäsche des Berliner Labels gekleidet fordert eine Dame mit rosa Sturmhaube (in Anlehnung an die Aktion der Truppe) auf den Straßen Moskaus „Free Pussy Riot“. Die als „Punkgebet“ bezeichnete Protestaktion der Künstlerinnen hatte vor einem Jahr zu deren Inhaftierung geführt.

Omas Schlüpfer

Angeblich sind Omas Schlüpfer wieder in. Zu dem Schluss komnmt das Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung „jetzt“. Die neumodisch als „Granny Pants“ bezeichneten Stücke entdeckt das Magazin unter anderem bei „Agent Provocateur“ oder Ditan von Teeses „Von Follies“. Gemeint sind damit wohl in erster Linie bis zur Taille hochgezogene Slips, die Po und Bauch ein wenig formen sollen. Das ist wohl in der jüngeren Generation nicht so angesagt, aber irgendwann werden auch die Teenager von heute die Vorteile der Maxi-Slips erkennen.

Apropos Oma-Schlüpfer: Zur Zeiten der seligen Kaiserin Sissi (oder Sisi) hüllte sich Frau ganz allgemein mehr ein, als es die Damen heute tun. Davon kann man sich derzeit im Sisi-Museums in der Wiener Hofburg überzeugen, wo die Mode der Monarchin zu sehen ist. Gezeigt wird unter anderem auch ihre Unterwäsche, so eine Culotte, die sehr weit geschnitten ist und ein Taillengürtel, mit dem sich Sisi auf Modelmaße trimmte…

Dessous-News 21.03.2013

•21. März 2013 • Schreibe einen Kommentar

Für alle, die es noch nicht bemerkt haben, es ist Frühling. Zumindest kalendarisch. Tatsächlich sehe ich beim Blick aus dem Fenster noch Schnee und graue Wolken. Aber davon werde ich mir die Stimmung nicht verderben lassen…

Stern der Wäsche

Ende Februar wurde wieder der als „Brachen-Oscar“ bezeichnete Preis „Sterne der Wäsche“ vergeben. Bereits zum achten Male lobte das Fachmagazin Sous diese Auszeichnung der besten und engagiertesten Dessous-Geschäfte und -Abteilungen Deutschlands aus. Eine Jury aus 20 bekannten Dessous-Herstellern hat mit ihrem Votum rund 70 Geschäfte in sieben Kategorien nominiert: Referenz Shops, Personal Touch Shops, Konzept Shops, Textilhäuser, Konzern-Abteilungen, New Stores / New Looks sowie Champions League. Einer der beiden Preisträger der Kategorie „New Stores / New Looks“, das TC Buckenmaier aus Crailsheim, wird hier vorgestellt.

Show your Jockey

Das Unterwäschelabel Jockey ruft zu einem Fotowettbewerb auf, bei dem sich Jockey Träger zu ihrer Unterhose bekennen können. Einfach Hosen runterlassen und ein Bekennerfoto bei Facebook hochladen. Als Hauptgewinn lockt eine Reise für zwei Personen in die Heimat von Jockey nach Chicago.

Der Kommisar geht um

Ob sich die Niederländer von dem Falco-Hit inspirieren ließen, muss ich erst noch herausbekommen, auf jeden Fall haben sie Ihr Dessous-Label „Der Kommisar“ genannt. Nach einigen Jahren Pause ist „Der Kommisar“ jetzt wieder im Vereinigten Königreich tätig…

Sara Nuru für Lascana

Nach Victoria Silvstedt und Irina Shayk wirbt nun Sara Nuru, Teilnehmerin der Castingshow „Germanys Next Top Model“, für die Otto-Wäschemarke „Lascana“. Gemeinsam mit ihrem Auftraggeber sucht Nuru weitere „exotische Schönheiten“ als Dessous-Model.

Pfundig

Das Thema Schönheitsideal spielt für viele Frauen eine große Rolle, denn die Modebranche setzt vor allem auf superschlanke Models. Das sorgt häufig für Frust, denn nur wenig Frauen können (und wollen) diesem Ideal entsprechen. In Schweden hat man jetzt auch bei den Schaufensterpuppen einen Schritt in die richtige Richtung getan. Bei der Warenhauskette Ahlens präsentieren jetzt Puppen in Durchschnittsmaßen die Dessous.

Kalt und heiß

Dessous werden nicht nur in Europa oder Amerika getragen, auch im Nahen Osten kleiden sich Frauen in schicke Unterwäsche. Wer denkt, dass dort mit dem Thema eher verschämt umgegangen wird, der täuscht sich. Im libanesischen Skiort Mazaar findet seit Jahren auf über 1800 Metern Höhe eine Dessous-Modenschau von La Perla statt.

Fesselnd

Fifty Shades Of Grey“, die erotische Roman-Trilogie hat der britischen Autorin E. L. James einen internationalen Erfolg beschert. Auch wenn Kritiker das Werk für seicht halten und es als „Arztroman ohne Doktor“ verspottet wurde, ändert es nichts daran, dass der Roman großen Anklang gerade bei der weiblichen Leseschaft findet und das Interesse an (wenn auch abgeschwächten) sadomasochistischen Praktiken geweckt hat. So werden mittlerweile vermehrt auch Accessoires wie Peitschen, Masken und Handschellen nachgefragt. Anfang April kommt in den USA „The Official Pleasure Collection“ von „Fifty Shades“ aus dem Hause Lovehoney auf den Markt. Der Hersteller von Sexspielzeug hat sich das Produkt von der Autorin absegnen lassen, ein gutes Geschäft für beide Seiten!

Shapewear-Umfrage

Der Online-Shop Sunny-Dessous.de hat eine Shapewear-Umfrage gestartet. Wer bereits Erfahrungen mit der Formwäsche hat, kann sich genauso beteiligen, wie alle, die ihre Vorbehalte haben. Für die Teilnahme zu gewinnen gibt es 3 x 50 Euro.

Badesaison voraus

Lizzy Jagger, die zuvor schon die Unterwäsche von Skiny präsentiert, zeigt sich jetzt auch in der Bademode der Marke. Die ist wie Lizzy selbst: jung und verspielt.

Individuelle Bademode verspricht die Website Coccomia.de. Hier kann das Outfit für den Strand ganz nach dem eigenen Geschmack „konfiguriert“ werden. Interessentinnen können aus verschiedenen Grundschnitten für Ober- und Unterteile ihre gewünschte Kombination zusammenstellen. Vorteil: Unterschiedliche Größen lassen sich miteinander kombinieren, die Farben können nach eigenen Vorlieben zusammengestellt und die Stücke mit Applikationen aus Swarowski-Steinen verziert werden.

Wirklich ausgefallene Bademode präsentierten Brasilianische Designer bei der Fashion-Week in Sao Paulo. Etwas Mutig muss Frau allerdings schon sein, will sie diese Kreationen tragen…

Bademode steht auch im Zentrum des Perosa Sommerkataloges, für den das Shooting auf der Insel Phuket, in der Hotelanlage des „The Surin“ stattfand. Das ist übrigens die Gegend, in der 2004 der Tsunami mit die schlimmsten Verwüstungen anrichtete. Irgendwie ein unschönes Gefühl…

Freya, die Marke für fülligere Frauen hat einen Bikini mit Rock herausgebracht. So wird ein etwas breiteres Becken kaschiert. Den Rock gibt es separat zum Drüberziehen oder mit dem Höschen verbunden.
Tipps für die richtige Auswahl der Bademode für Mollige gibt es hier.

Die Männerjagd ist eröffnet!

Einen witzigen Werbespot für seine Produkte gibt es von Baci Lingerie: Männer aufgepasst, die Jagdsaison ist eröffnet!